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	<title>perpetuum novile</title>
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	<description>....wenn Veränderung Schule macht</description>
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		<title>INDIKOS, die Elemente</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 13:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruedi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[INDIKOS, der Individualisierende KompetenznachweiS enthält im Kern eine begründete Auswahl von Lernerfahrungen und Belegen aus informellen und formalen Bereichen. Er dient der Kommunikation über das Lernen und die Entwicklung des Eigners und stellt ein Mittel dar für die persönliche Standortbestimmung und die Klärung der weiteren Lebens- und Berufsperspektiven. Die Elemente im Einzelnen sind: das Inhaltsverzeichnis, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>INDIKOS,</p>
<p><em>der Individualisierende KompetenznachweiS</em></p>
<p style="text-align: justify;">enthält im Kern eine begründete Auswahl von Lernerfahrungen und Belegen aus informellen und formalen Bereichen. Er dient der Kommunikation über das Lernen und die Entwicklung des Eigners und stellt ein Mittel dar für die persönliche Standortbestimmung und die Klärung der weiteren Lebens- und Berufsperspektiven. Die Elemente im Einzelnen sind:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>das Inhaltsverzeichnis, </strong>das dem Leser die Möglichkeit bietet, auf die für ihn interessanten Elemente zuzugreifen und gleichzeitig so gestaltet ist, dass es bei Bedarf als <em>Seite 3 </em>formalen Bewerbungen beigefügt werden kann und als Hinweis auf INDIKOS dient.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>das Vorwort</strong>, in dem sich der Eigner an seine möglichen Leser wendet. Er gibt einen Einblick in den Projektverlauf und einen Überblick über die getroffene Auswahl der Belege und die damit verbundenen Lernerfahrungen. Er formuliert Ziele, die er mit seiner Auswahl verfolgt und weist den Leser auf für ihn wichtige Passagen hin.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Reflexionen</strong>, in denen der Eigner die Umstände erläutert, unter denen die ausgewählten Arbeiten entstanden sind bzw. die Tätigkeiten ausgeübt wurden. Er gibt Einblick in die damit verbundenen Lernerfahrungen, bewertet seine persönlichen Lernstrategien und formuliert, welche Fähigkeiten er hiermit bewiesen bzw. neu errungen hat. Aus den Erfahrungen werden Schlussfolgerungen für den weiteren Lernweg gezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Belege, </strong>die<strong> </strong>dem<strong> </strong>Leser gestatten, sich ein eigenes Urteil über die Leistung zu bilden. Wo im informellen Lernbereich originale Belege fehlen, können auch solche gestaltet werden, die indirekt auf die tatsächlichen Lernerfahrungen verweisen und gleichzeitig den Lernweg visualisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>das grafische Kompetenzprofil, </strong>das auf der Basis von Selbsteinschätzungen des Eigners und Fremdeinschätzungen anderer Beteiligter entstanden ist. Es gibt einen Überblick über den Stand der erworbenen Kompetenzen und stellt ein weiteres Gesprächsangebot an den Leser dar.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>die Zielcollage</strong>, die auf der Basis einer Phantasiereise und eines Rollgenspiels gestaltet wird und ins Bild bringt, worauf der Lebensentwurf des Eigners zielt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>das dialogische Feedback, </strong>durch das die<strong> </strong>Rückmeldung prozessual und mehrperspektivisch angelegt ist.<strong> </strong>Neben Selbsteinschätzungen und begleitenden Kommentaren des Lehrers finden sich  Rückmeldungen von Mitschülern, Eltern und Gästen. So ist sichergestellt, dass ein größerer Personenkreis wahrnehmend und wertschätzend am Dialog über das Lernen und die individuelle Entwicklung teilnimmt.</p>
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		<title>INDIKOS, die Bewerbertage</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 15:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruedi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Offener Bewerbertag, Vision Summit Bildung, Potsdam, 17.-20.Mai 2012 Ausgangslage Unternehmen brauchen Nachwuchs. Insbesondere dort, wo sie ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen oder als wirtschaftliche Sozialunternehmen drängende Probleme der Menschheit direkt angehen, sind sie angewiesen auf junge Menschen, die ihre Motivation und ihre Fähigkeiten für einen positiven impact ihrer Arbeit einbringen wollen. &#8211; Junge Menschen brauchen Perspektiven. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offener Bewerbertag, Vision Summit Bildung, Potsdam, 17.-20.Mai 2012 </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Ausgangslage </span></p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen brauchen Nachwuchs. Insbesondere dort, wo sie ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen oder als wirtschaftliche Sozialunternehmen drängende Probleme der Menschheit direkt angehen, sind sie angewiesen auf junge Menschen, die ihre Motivation und ihre Fähigkeiten für einen positiven impact ihrer Arbeit einbringen wollen. &#8211; Junge Menschen brauchen Perspektiven. Ihr Drang zur Übernahme echter Aufgaben und Mitgestaltung an der Zukunft wird unter dem Druck schulischer Abschlussprüfungen allzu oft begraben. Unternehmen, die sich für ihre Intentionen und Fähigkeiten interessieren und zusammen mit einer Ausbildung ihrem Idealismus konkrete Ziele bieten, stellen eine entscheidende Lebens- und Berufsorientierung dar.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">INDIKOS, </span><span style="text-decoration: underline;">der </span><span style="text-decoration: underline;">Indi</span><span style="text-decoration: underline;">vidualisierende </span><span style="text-decoration: underline;">Ko</span><span style="text-decoration: underline;">mpetenznachweiS</span></p>
<p style="text-align: justify;">ist das Mittel, um Unternehmen und junge Menschen auf eine für beide Seiten förderliche Weise zusammenzuführen. Als Voraussetzung für die Mitwirkung am IndiKos-Bewerbertag haben alle jugendlichen Teilnehmer ihren IndiKos erstellt und den damit verbundenen dialogischen Prozess durchlaufen. Sie sind in der Lage, über ihr Lernen (in formalen und informellen Bereichen), ihre Kompetenzen (fachlicher, personaler und sozialer Art), über ihre Wertvorstellungen und über ihre persönliche Vision beredt und begründet Auskunft zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Der</span><span style="text-decoration: underline;"> </span><span style="text-decoration: underline;">INDIKOS</span><span style="text-decoration: underline;"> &#8211; Bewerbertag</span></p>
<p style="text-align: justify;">führt Unternehmen und jugendliche Teilnehmer während des Vision Summit Bildung 2012 in Potsdam für einen Tage zusammen. Zunächst &#8211; auf dem offenen Markt &#8211; führen die jugendlichen Teilnehmer in  face-to-face-Gesprächen Vertreter der beteiligten Unternehmen in ihren IndiKos ein. Als INdiKos-Mentoren gehen sie anschließend mit einem Unternehmensvertreter in den INdiKos-Arbeitsprozess und präsentieren gemeinsam ihre Ergebnisse.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Ziele Vision Summit 2012 </span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Beteiligten aus den Unternehmen lernen das <em>Instrument</em> INDIKOS<span style="text-decoration: underline;"> </span>auf praktische Weise kennen. Sie können mit den Jugendlichen konkrete Schritte mit dem Ziel, ein Ausbildungsverhältnis einzugehen, vereinbaren. Sie entwickeln Transfergedanken, wie sie das <em>Instrument</em> für ihr Unternehmen (z.B. im Bereich der Ausbildung, im Bereich des Changemanagements u.a.) nutzen können. Die jungen Menschen haben im Dialog mit  den Unternehmensvertretern ihre Perspektiven geklärt. Sie haben sich als INDIKOS<span style="text-decoration: underline;"> </span>-Botschafter erprobt. Sie haben ein Unternehmen gefunden, das ihren persönlichen Werten entspricht und ihnen Möglichkeiten für eine sinnvolle Arbeit bietet.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Vision </span></p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Weg über internationales Recht ist durch Verträge zwischen den beteiligten Schulen, Unternehmen und Universitäten der Zwang zur Teilnahme am deutschen Zentralabitur als Voraussetzung für ein Studium aufgehoben und INDIKOS<span style="text-decoration: underline;"> </span>als vollgültiger Ersatz anerkannt.</p>
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		<title>INDIKOS, das Projekt</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 15:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruedi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Projekt INDIKOS umfasst die Maßnahmen zur Umsetzung des dialogischen Konzeptes und ist je nach Zielgruppe, Zielsetzung und vorhandenen Ressourcen verschieden dimensioniert. Die Spanne reicht von einzelnen Projekttagen bis zu mehrjährigen Projekten. Ein Projekttag (5 Stunden) ist hinreichend, um die Kernelemente Lernreflexion, Beleg und dialogisches Feedback kennen zu lernen. Ca. sieben Projekttage sind notwendig für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Projekt INDIKOS</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong>umfasst die Maßnahmen zur Umsetzung des dialogischen Konzeptes und ist je nach Zielgruppe, Zielsetzung und vorhandenen Ressourcen verschieden dimensioniert. Die Spanne reicht von einzelnen Projekttagen bis zu mehrjährigen Projekten. Ein Projekttag (5 Stunden) ist hinreichend, um die Kernelemente Lernreflexion, Beleg und dialogisches Feedback kennen zu lernen. Ca. sieben Projekttage sind notwendig für die Gestaltung eines Vierseiters mit den vollständigen Elementen (s.o.). Soll bspw. in einer Schule das Gesamtkonzept eingeführt und zusätzlich ein Projektteam mit dem Ziel der Multiplikation in der Arbeitsweise geschult werden, erhöht sich der Zeitbedarf entsprechend den vereinbarten Projektzielen.</p>
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		<title>INDIKOS, das dialogische Konzept</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 15:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruedi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Produkt INDIKOS ist Teil eines dialogischen Konzeptes. Die Eigner lernen, ihr eigenes Lernen zu verstehen, indem sie es für andere sichtbar und kommunizierbar machen. Interne und externe Öffentlichkeit hat die Möglichkeit, in einem organisierten Austausch die Eigner in ihrem Lernen zu begleiten und sie bei der Klärung ihrer Lebensperspektiven zu unterstützen. Das dialogische Konzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Produkt INDIKOS ist Teil eines dialogischen Konzeptes. Die Eigner lernen, ihr eigenes Lernen zu verstehen, indem sie es für andere sichtbar und kommunizierbar machen. Interne und externe Öffentlichkeit hat die Möglichkeit, in einem organisierten Austausch die Eigner in ihrem Lernen zu begleiten und sie bei der Klärung ihrer Lebensperspektiven zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das dialogische Konzept INDIKOS zielt auf Verantwortung, Partizipation und Multiplikation. Verantwortung für das eigenen Lernen, indem es für den Eigner kommunizierbar und sichtbar wird, Partizipation, indem der Eigner von Beginn an im Dialog mit andern lernt und Multiplikation, indem er selbst sich verpflichten kann – etwa in Form von Schülermentorenenschaften – das Konzept an andere weiterzugeben.</p>
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		<title>INDIKOS, das Produkt</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 15:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruedi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Produkt INDIKOS ist die Mappe mit vier flexibel handhabbaren Vierseitern und einem Sechsseiter. Die vier Vierseiter umfassen die beschriebenen Elemente und können je nach Bedarf und Zielsetzung verschiedenen Lernbereichen zugeordnet werden (in einer Schule z.B. Kernfächern, Praktika/Projekten, dem musisch-künstlerischen Profil, dem außerschulischen Lernen). Der Sechseiter kann vom Eigner als Auswahl in der Auswahl  den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Produkt INDIKOS</p>
<p style="text-align: justify;">ist <strong><em>die </em></strong>Mappe mit vier flexibel handhabbaren Vierseitern und einem Sechsseiter. Die vier Vierseiter umfassen die beschriebenen Elemente und können je nach Bedarf und Zielsetzung verschiedenen Lernbereichen zugeordnet werden (in einer Schule z.B. Kernfächern, Praktika/Projekten, dem musisch-künstlerischen Profil, dem außerschulischen Lernen). Der Sechseiter kann vom Eigner als Auswahl in der Auswahl  den spezifischen Anforderungen der jeweiligen Bewerbung angepasst und als Grundlage für Bewerbungsgespräche genutzt werden.</p>
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		<title>Tagung 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 15:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruedi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Tagung des Internationalen Netzwerks Portfolio Ort: Basel / St. Leonhard Gymnasium Datum: 21.-23.10 2011 Thema: Portfolio in einer Kultur dialogischen Lernens Kontakt: www.portfolio-schule.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tagung des Internationalen Netzwerks Portfolio</p>
<p>Ort: Basel / St. Leonhard Gymnasium</p>
<p>Datum: 21.-23.10 2011</p>
<p>Thema: Portfolio in einer Kultur dialogischen Lernens</p>
<p>Kontakt: <span style="text-decoration: underline;">www.portfolio-schule.de</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angebot V</title>
		<link>http://www.perpetuum-novile.de/kompetenzportfolio/angebot-v/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 14:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruedi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Beratung zur Einführung von Portfolioarbeit und zur Reform der Leistungsbeurteilung Um Portfolios Erfolg versprechend in einem Schulsystem, einer Schule und im Einzelunterricht einzuführen, bedarf es einer sorgfältigen Analyse der existierenden Lernkultur, an der angeknüpft werden kann, und auch der weiteren Rahmenbedingungen.  Darauf aufbauend werden Überlegungen angestellt, welche Art von Portfolio passend ist und wie dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Beratung zur Einführung von Portfolioarbeit und zur Reform der Leistungsbeurteilung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Um Portfolios Erfolg versprechend in einem Schulsystem, einer Schule und im Einzelunterricht einzuführen, bedarf es einer sorgfältigen Analyse der existierenden Lernkultur, an der angeknüpft werden kann, und auch der weiteren Rahmenbedingungen.  Darauf aufbauend werden Überlegungen angestellt, welche Art von Portfolio passend ist und wie dieses eingeführt und in der schulischen Arbeit verankert werden kann. Nicht immer ist es sinnvoll, unmittelbar in die Portfolioarbeit einzusteigen; manchmal ist es besser, zunächst in die Veränderung der Lernkultur zu investieren und/ oder die Reflexionsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler zu entwickeln. Werden diese Gesichtspunkte bei der pädagogischen Innovation vernachlässigt, so versandet die Portfolioarbeit rasch oder kommt erst gar nicht in Gang.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Mit dem Hintergrund langjähriger eigener Erfahrungen zur Portfolioarbeit in verschiedenen pädagogischen Arbeitsfeldern (seit 1993), vielfältiger Beratungstätigkeit sowie wissenschaftlicher Arbeiten zu den Themen Portfolio, Reform der Leistungsbeurteilung, Neue Lernkultur, Schul- und Unterrichtsentwicklung können folgende Angebote gemacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<ul style="text-align: justify;">
<li>Beratung zur Einführung der Portfolioarbeit an Schulen,      Hochschulen und anderen Ausbildungsinstituten;</li>
<li>Beratung von Entscheidungsträgern zur Reform der      Lernkultur, Leistungsbeurteilung und Etablierung von Portfolioarbeit;      Entwicklung von spezifisch angemessenen Programmen und Konzepten;</li>
<li>Politikberatung zur Reform der Leistungsbeurteilung      und zur Portfolioarbeit;</li>
<li>Erarbeitung von Vorschlägen und Maßnahmeplänen zur      Restrukturierung und Belebung von stagnierender Portfolioarbeit.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Zur Person:</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Felix Winter ist Diplompsychologe und Erziehungswissenschaftler mit dem Arbeitsschwerpunkt „Reform der Leistungsbeurteilung“. Er arbeitet als Wissenschaftlicher Abteilungsleiter an der Universität Zürich in der Lehrerbildung. Viele Jahre war er an den von Hartmut von Hentig gegründeten Schulprojekten der Universität Bielefeld als Lehrer und Forscher tätig. Seine Dissertation hat er zum Thema Schülerselbstbewertung bei Wolfgang Klafki geschrieben. In jüngerer Zeit: intensive Zusammenarbeit mit Urs Ruf und Peter Gallin zum Dialogischen Lernkonzept.</p>
<p style="text-align: justify;">Felix Winter ist Mitbegründer des „Internationalen Netzwerks Portfolioarbeit“ und seit vielen Jahren in der Beratung von Schulen tätig. Er hat vielfältig zu den oben genannten Themen publiziert (siehe</p>
<p><a href="http://www.igb.uzh.ch/institut/personen/wissenschaftlichemitarbeiterfd/felixwinter.html">http://www.igb.uzh.ch/institut/personen/wissenschaftlichemitarbeiterfd/felixwinter.html</a></p>
<p style="text-align: justify;">Er ist einer der führenden Experten für Portfolioarbeit im deutschsprachigen Raum.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angebot IV</title>
		<link>http://www.perpetuum-novile.de/kompetenzportfolio/angebot-iv/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 16:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruedi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Personalentwicklungsportfolios Um sich den Herausforderungen eines institutionellen Veränderungsprozesses stellen zu können, muss jede Einrichtung die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter kontinuierlich weiterentwickeln. Für jemanden, der die Verantwortung für die Ziele der Institution trägt, bedeutet dies häufig, dass er Änderungen im Lern- und Leistungsverhalten seiner Mitarbeiter bewirken muss. Doch haben Sie schon einmal versucht, jemanden zu einer Änderung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Personalentwicklungsportfolios </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um sich den Herausforderungen eines institutionellen Veränderungsprozesses stellen zu können, muss jede Einrichtung die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter kontinuierlich weiterentwickeln. Für jemanden, der die Verantwortung für die Ziele der Institution trägt, bedeutet dies häufig, dass er Änderungen im Lern- und Leistungsverhalten seiner Mitarbeiter bewirken muss. Doch haben Sie schon einmal versucht, jemanden zu einer Änderung seines Verhaltens zu bewegen? Wo wir doch dazu neigen, Gewohnheiten und Überzeugungen beizubehalten, die wir im Laufe der Berufspraxis entwickelt haben und die uns Sicherheit geben. Es ist jedoch möglich, den eigenen Habitus „angreifbar“ und dadurch veränderbar zu machen. Personalentwicklungsportfolios stellen dazu eine entscheidende Hilfe dar.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-179" href="http://www.perpetuum-novile.de/kompetenzportfolio/angebot-iv/attachment/1-11/"><img class="alignleft size-medium wp-image-179" title="1" src="http://www.perpetuum-novile.de/wp-content/uploads/2011/03/1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere können Personalentwicklungsportfolios</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>eine      handlungsleitende Struktur für Beratungsgespräche vorgeben</li>
<li>Rechenschaft      über die berufliche Entwicklung ermöglichen</li>
<li>die      Kommunikation auf Augenhöhe aller Beteiligten fördern</li>
<li>dialogisch      organisiertes Feedback kultivieren</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Begleitung umfasst</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>die Einführung in die Arbeit mit Portfolios, bzw. den Transfer der Arbeitsweise auf die Ebene der Personalentwicklung.</li>
<li>die Konzeption, Organisation und Handhabung des Personalentwicklungsportfolios aus den spezifischen Bedingungen der Beteiligten und der Institution,</li>
<li>die Organisation von Beratungsgesprächen auf der Basis des Personalentwicklungsportfolios.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Allgemeine Ziele</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Erkennen      des Potentials der Portfoliokultur für die persönliche Entwicklung</li>
<li>Reflexion      des eigenen Lernens</li>
<li>Reflexionsgespräche      und Beratungsgespräche führen und unterscheiden lernen</li>
<li>Anlegen      und Führen des eigenen Personalentwicklungsportfolios</li>
<li>Kommunikations-      und Feedbackkultur rund um das Portfolio</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Methoden </strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Einzel-      und Gruppenarbeit</li>
<li>Lernwerkstatt</li>
<li>Reflexionsgespräche</li>
<li>Beratungsgespräche</li>
<li>Sozialkünstlerische      Übungen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kompetenzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Workshops befähigen dazu:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>die      eigene berufliche Praxis als Lernfeld zu erleben.</li>
<li>den      eigenen Habitus „angreifbar“ und veränderbar zu machen</li>
<li>sich als      Lerner in einer lernenden Organisation zu verstehen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zeitaufwand</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zweimal zwei Tage. Die Arbeit am Personalentwicklungsportfolio beginnt beim ersten Treffen und wird in der Zeit zwischen den Workshops fortgesetzt. Beim zweiten Treffen stehen die entstandenen Portfolios im Mittelpunkt der Arbeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Moderatorin: </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Drin. phil. Johanna F. Schwarz, M.A. Jahrgang 1962, Gymnasiallehrerin für Deutsch und Englisch mit 20-jähriger Diensterfahrung an allgemein-bildenden höheren Schulen in Österreich. Lehrbeauftragte für Fachdidaktik Deutsch und in der LehrerInnenausbildung an der Universität Innsbruck; langjährige Ausbildungs- und Forschungserfahrung mit Portfolioarbeit in vielfältigen Bildungskontexten im deutschsprachigen Raum; Mitbegründerin des Internationalen Netzwerkes Portfolio; seit 2010 in der Lernforschung an der Universität Innsbruck tätig.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Persönliche Homepage</em><em> </em></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://homepage.uibk.ac.at/%7Ec62519/Website/arbeitsschwerpunkte.html">http://homepage.uibk.ac.at/~c62519/Website/arbeitsschwerpunkte.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Moderator:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rüdiger Iwan, Jahrgang 1955, Ausbildung zum Gymnasiallehrer für die Fächer Deutsch, Geschichte, Sport; seit 1999 Geschäftsführer der perpetuum novile gemeinnützige Schulprojektgesellschaft; zahlreiche Projekte mit der Wirtschaft, 2003 in Kooperation der Daimler AG Konzeption und Umsetzung der „Neuen Wege in die Ausbildung; Mitbegründer des Internationalen Netzwerks Portfolio, Beratertätigkeit für die Einführung der Portfolioarbeit in Luxemburg, Österreich und Deutschland mit dem Arbeitsschwerpunkt, Bildungsprozesse – in Umkehrung der gewohnten Sicht – nicht aus vorgefertigten Lehrplänen abzuleiten, sondern aus realen Anforderungen heraus zu initiieren und durch den Portfolioprozess zu qualifizieren.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Netzwerk Portfolio</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 11:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruedi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Durch die Zusammenarbeit mit Dr. Felix Winter seit dem Jahre 2000 rückte die Portfolioarbeit ins Zentrum des Interesses. Die Idee eines Netzwerkes entstand. Die Pioniere dieser Arbeit aus Schule und Hochschule sollten rechtzeitig miteinander in einen Austausch treten können mit dem Ziel, Portfolioarbeit im Sinne einer geklärten Vielfalt in der Praxis handhaben zu lernen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Durch die Zusammenarbeit mit Dr. Felix Winter seit dem Jahre 2000 rückte die Portfolioarbeit ins Zentrum des Interesses. Die Idee eines Netzwerkes entstand. Die Pioniere dieser Arbeit aus Schule und Hochschule sollten rechtzeitig miteinander in einen Austausch treten können mit dem Ziel, Portfolioarbeit im Sinne einer geklärten Vielfalt in der Praxis handhaben zu lernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das „Internationale Netzwerk Portfolio“ ist ein Zusammenschluss von Personen aus Österreich, der Schweiz und Deutschland, die in pädagogischen Arbeitsfeldern mit Portfolios arbeiten, ihre Konzepte wissenschaftlich zu begründen suchen und zur Verbreitung der Portfolioarbeit beitragen. Regelmäßig werden Tagungen veranstaltet und mit Veröffentlichungen Einfluss genommen auf die Diskussion und schulische Praxis.</p>
<p style="text-align: justify;">Siehe auch <a href="http://www.portfolio-schule.de/">www.portfolio-schule.de</a> .</p>
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		<title>Nyendo</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 09:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruedi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nyendo ist ein Kooperationsprojekt mit der perpetuum novile gGmbH Die Schülerfirma Nyendo Fair Trade – die Idee Die Oberstufenschüler lernen in einem klassenübergreifenden Projektteam durch fairen Handel und durch die langfristige persönliche Beziehung zu einem Partnerprojekt, z.B. einer Schule in einem Entwicklungshilfeland die heutigen globalen Zusammenhänge kennen- und verstehen, entwickeln Verantwortung und Selbstvertrauen durch sinnhaftes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nyendo ist ein Kooperationsprojekt mit der perpetuum novile gGmbH</p>
<p><a rel="attachment wp-att-160" href="http://www.perpetuum-novile.de/nyendo/attachment/1-9/"><img class="alignleft size-medium wp-image-160" title="1" src="http://www.perpetuum-novile.de/wp-content/uploads/2011/02/1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Schülerfirma <strong>Nyendo</strong> Fair Trade – <strong>die Idee</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Oberstufenschüler lernen in einem klassenübergreifenden Projektteam durch fairen Handel und durch die langfristige persönliche Beziehung zu einem Partnerprojekt, z.B. einer Schule in einem Entwicklungshilfeland</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>die heutigen <strong>globalen Zusammenhänge</strong> kennen- und verstehen,</li>
<li>entwickeln<strong> Verantwortung und Selbstvertrauen</strong> durch sinnhaftes Tun und selbstbestimmtes Lernen und</li>
<li>erlernen<strong> wirtschaftliche und sozialunternehmerische Kompetenzen</strong>.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Schüler</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>kaufen</strong> auf den Märkten, und von unseren Kunsthandwerkspartnern im Land ihres Projektpartners zu angemessenen, fairen Preisen ein,</li>
<li><strong>verkaufen</strong> die Ware in ihrem Umfeld,</li>
<li><strong>spenden</strong> den Erlös, der durch ihre ehrenamtliche Arbeit erwirtschaftet wird an das Partnerprojekt, eine Bildungseinrichtung in einem finanzarmen Land,</li>
<li><strong>besuchen </strong>zum Abschluss ihrer Mitarbeit<strong> </strong>das Partnerprojekt auf einer vierwöchigen Projektreise und</li>
<li><strong>dokumentieren </strong>ihre Lernschritte und Erfahrungen in einer umfassenden Portfoliomappe.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Sie werden dabei begleitet von einem <strong>Nyendo Coach</strong>, der möglichst ein Mitarbeiter der Schule sein sollte, und dem <strong>Nyendo Beratungsteam</strong>, das die Einführung und den Aufbau des Projektes über mehrere Jahre professionell begleitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-168" href="http://www.perpetuum-novile.de/nyendo/attachment/02/"><img class="alignleft size-medium wp-image-168" title="02" src="http://www.perpetuum-novile.de/wp-content/uploads/2011/02/02-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Nyendo Schülerfirmenteam an der betreffenden Schule entscheidet, mit welchen <strong>Produkten</strong> es handeln und mit welchem <strong>Partnerprojekt</strong> im Ausland es zusammenarbeiten möchte. Über das Nyendo Beratungsteam und die Kooperation mit der schon bestehenden Schülerfirma Nyendo Fair Trade in Ismaning gibt es bereits konkrete Anknüpfungspunkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Rund um das Kerngeschäft, den fairen Handel, gibt es vielfältige Aufgabenbereiche und Aktivitäten, die <strong>individuell, je nach Interesse und Möglichkeit</strong> der Schule und des Teams vereinbart werden können. Dazu gehört z.B. die Teilnahme an Wettbewerben, Öffentlichkeitsarbeit oder anderen Aktivitäten, um den Erlös zu steigern, auch eigene Vertriebswege wie z.B. ein Onlineverkauf usw.</p>
<p><strong>Nyendo</strong> Fair Trade Ismaning – <strong>das Modell</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a rel="attachment wp-att-166" href="http://www.perpetuum-novile.de/nyendo/attachment/01-3/"><img class="alignleft size-medium wp-image-166" title="01" src="http://www.perpetuum-novile.de/wp-content/uploads/2011/02/012-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a><br />
</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">2004 haben wir an der Rudolf Steiner Schule Ismaning mit der <strong>Nyendo</strong> Fair Trade Arbeit begonnen. Nyendo Ismaning handelt mit Kunsthandwerksartikeln aus Kenia und arbeitet mit der Rudolf Steiner School Mbagathi Nairobi als ihrem Partnerprojekt zusammen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Das persönliche Wachstum und die hohe Motivation der SchülerInnen lässt sich nicht in Zahlen ausdrücken, aber die Eckdaten des Erreichten durchaus:</p>
<ul>
<li><strong>35 SchülerInnen</strong>, jeweils 3 bis 14 pro Jahrgang, haben ein bis zwei Jahre ehrenamtlich und außerhalb des Stundenplanes mitgearbeitet.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>40.000 Euro Erlös</strong> wurde in sieben Jahren erwirtschaftet und den Waldorfschulen in Kenia überwiesen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>17 SchülerInnen </strong>in vier aufeinanderfolgenden Jahrgängen haben ihr Sozialpraktikum an der Partnerschule in Kenia gemacht und die neue Ware vor Ort eingekauft.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Verein „Schüler als Unternehmer e.V.“ hat die rechtlichen Belange geregelt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein Kreis von <strong>6-7 erwachsenen Mitarbeitern </strong>der Schulgemeinschaft Ismaning begleitet das Projekt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Unsere größten Preise und Auszeichnungen waren:</li>
</ul>
<ul>
<li>Ausgezeichneter Ort 2008, Deutschland – <strong>Land der Ideen</strong>,</li>
</ul>
<ul>
<li>Endauswahl für den <strong>Panterpreis taz 2007</strong>,</li>
</ul>
<ul>
<li>Bundesauswahl 2006 bei <strong>Startsocial</strong> (unter die ersten 25 von 600 Bewerbern)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-167" href="http://www.perpetuum-novile.de/nyendo/attachment/14/"><img class="alignleft size-medium wp-image-167" title="14" src="http://www.perpetuum-novile.de/wp-content/uploads/2011/02/14-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.nyendo.de/">www.nyendo.de</a></p>
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